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Projektmanagement, Projekt, Software

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Dienstag, 24.10.2017

Terminplanung

Bearbeitet man ein komplexes Projekt, ist es durchaus sinnvoll, verschiedene Stationen zu kennzeichnen und die Arbeit an dem Projekt zu verschiedenen Terminen  kurz zu unterbrechen und den Fortschritt sowie Probleme aufzuzeigen. Die Vorrangliste gibt Hinweise darauf wie die Terminplanung am besten gestaltet werden sollte. In der Vorrangliste wird angegeben, welche Arbeitsschritte wann anstehen und wie viel Zeit für dessen Realisierung anberaumt werden sollte.

 

Eine konkrete Terminplanung ergibt sich aus einer Vielzahl von Arbeitspaketen. So werden zu Beginn des Projektes die Arbeitspakete auf einem Zeitstrahl angeordnet, die neu starten und  ohne weitere Vorbedingungen zu erarbeiten sind. Darauf folgen die Arbeitspakte, die auf einem anderen, bereits erledigten Arbeitspaket aufbauen. So ergibt sich mit der Anordnung aller Pakte bereits ein erster Teil der konkreten Terminplanung.

 

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Es gibt jedoch einige Rahmenbedingungen zu beachten. So sind die gesetzlichen Feiertage, Urlaubszeiten und Fehlzeiten einzurechnen. Bedenkt man all diese Tage, bleiben im Durchschnitt nur noch 250 Arbeitstage. Geht man schon während der Planung von mehr Arbeitstagen aus, kann man schon vor Projektbeginn die Realisierung der Terminplanung in Gefahr bringen. Ebenso ist zu beachten, dass einige Arbeiten parallel laufen können, andere allerding nacheinander ablaufen müssen oder man auf eine Zuarbeit von außen angewiesen ist. Auch hier sollten Pufferzeiten eingerechnet werden. Auch wenn man in der heutigen Zeit bereits kalkulieren kann, was rein theoretisch an den einzelnen Tagen der kommenden Jahre zu tun ist, sollte in der Terminplanung Platz sein für verschiedene Planungsungenauigkeiten.

 

Sind alle Arbeitspakte in der Terminplanung enthalten, wird ein kritischer Pfad ermittelt. Dieser bestimmt die Reihenfolge der Abarbeitung der einzelnen Pakete. In diesem gibt es keine Leerlaufzeiten. Verzögert sich die Bearbeitung eines Pakets, hat dies Konsequenzen für die gesamte Terminplanung. Für die Terminplanung ist die Projektleitung verantwortlich. Arbeitspaketverantwortliche sind für die einzelnen Pakte verantwortlich. Über eine Projektmanagementsoftware kann dabei behilflich sein, die Übersicht zu behalten.